Wann hört das Hundemorden endlich auf?

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Was ist bloß los? Leverkusen: Halter fürchten zunehmend Hundehasser – Spandau: 1. Bezirk sagt Hundehassern den Kampf an – Hundehasser in Freisenbruch legen Giftköder aus… So sieht´s aus:
Achtung Hundehasser in Freisenbruch legen wohl Giftköder aus:
Bitte achtet auf Eure Hunde. Es gab wohl mehrere Funde von Gift- bzw.mit Rasierklingen und Reißzwecken gespickte Köder.
Leine und Maulkorb oder Giftködertraining sind die Konsequenz um unsere Lieblinge vor schlimmen Qualen oder dem Tod zu bewahren.Ich bin geschockt! Geschockt bin ich auch von den verantwortungslosen Hundebesitzern die ihre Hunde auf Gehwege und Grünanlagen oder Vorgärten machen lassen..und dort alles liegenbleibt..Gehts noch? Schlimmer:

Ich bin es leid tagtäglich Kacke fremder Hunde von meinen Schuhen zu kratzen.Denn bei Dunkelheit sieht man diese Tretminen nicht…und die liegen überall hier in Freisenbruch…und der Menge nach zu urteilen sind das schon grosse Hunde..
Quelle: lokalkompass.de

Spandau 1. Bezirk sagt Hundehassern den Kampf an

Spandau – Jetzt geht es den Hundehassern in der Hauptstadt an den Kragen. Spandau startet als erster Berliner Bezirk eine zentrale Meldestelle für ausgelegte Giftköder. Es ist gerade zwei Wochen her, da hatten Hundehasser in mehreren Stadtteilen wieder Giftköder ausgelegt. Fleisch- und Trockenfutterbällchen waren mit Blausäure, Rattengift und Glassplittern gefüllt. Solche lagen auch in der Spandauer Parkanlage Spektfeld. Ein Hund starb. Das Spandauer Bezirksamt will nicht mehr länger tatenlos zusehen und greift nun hart durch. Mit dem „Aktionsprogramm gegen Tierquäler“, das jetzt auf Antrag der CDU im Bezirksparlament beschlossen wurde.
Quelle: berliner-kurier.de ©2017

Giftköder in Leverkusen. Halter fürchten zunehmend Hundehasser

Leverkusen – Die Angst geht um in Leverkusen. Bei den Haltern großer wie auch kleiner Hunde. Bereits vor zwei Jahren machte die Vergiftung von Hunden am Oulusee die Runde. Nun wurden im Schlebuscher Wäldchen zwischen Dhünn und Hammerweg wieder Warnschilder mit dem Hinweis auf Giftköder aufgehängt. Offenbar war es ein Bluff, denn Köder fand das Veterinäramt keine. Als Rache gegen Tretminen entsteht offenbar eine Art Selbstjustiz, die wiederum für eine vergiftete Atmosphäre steht, die aus dem Ruder zu laufen droht.
Quelle: www.ksta.de ©2017

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