Wie ein Hund Hitler ärgerte

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Unglaublich – ein Fundstück aus dem Auswärtigen Amt: Deutschland, Anfang 1941. Ein halbes Jahr vor dem Angriff auf die Sowjetunion tobt Hitler vor Wut. Der Grund: In Finnland kann ein Hund auf Kommando die rechte Pfote zum „Führergruß“ heben…

Das belegen jedenfalls Dokumente, die im Archiv des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin nachzulesen sind. Das AA bestätigte auf Anfrage des Tagesspiegels, dass es „eine Akte über diesen Hitler-Hund“ gebe. Zuerst hatte die „taz“ über diese bizarre Geschichte geschrieben. Die britische und amerikanische Presse griffen die Story auf breiter Front auf.

Fortan sind das Auswärtige Amt, das Wirtschaftsministerium und selbst Hitlers Präsidialkanzlei mit der Hunde-Affäre beschäftigt. Alle Behörden berichten akribisch genau, was sie über den Dalmatiner mit dem ungewöhnlichen Talent und seine Halter herausbekommen haben.

Hitlerpfoten-Hund Jackie überlebte den Krieg übrigens, genauso wie sein finnisches Herrchen Tor Borg. Der starb vermutlich 1959 im Alter von 59 Jahren. (Weiter auf tagesspiegel.de)

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