“Liebe Katzenfreunde, zahlt endlich für eure Schmutztiger!”

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Focus-Zitat in der neu entfachten Debatte um eine Katzensteuer: Hundebesitzer werden benachteiligt! Wozu mehr Informationen, her mit der Katzensteuer! Wo ist denn sonst bitte die Gerechtigkeit?

Sie sind momentan in aller Munde: Katzen. Die angeblich süßen Stubentiger polarisieren wie lange nicht mehr – und spalten zugleich ganz Deutschland. Zwischen Tierbesitzern ist jetzt ein Streit entfacht.
Es geht – wie bei vielen Auseinandersetzungen – um Geld. Genau genommen um Steuergelder. Hundebesitzer fragen sich: Warum müssen sie eigentlich den Kommunen Geld für ihr Haustier zahlen und Katzenliebhaber nicht?

[Quelle: focus.de]

Aktuelle Schlagzeile auf bild.de:

Werden bald Mäuse für Miezen fällig?

Albrecht, Journalist bei der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS), fordert in einem Kommentar: „Besteuert die Katzen!“

Für Hundebesitzer sei das „ganz selbstverständlich“. Wer einen Hund hat, müsse sich an „alle möglichen Vorschriften halten, während Katzenfreunde sich keinen Deut darum scheren, was ihr Stubentiger alles anrichtet“.

So sieht es die Welt (welt.de):

Sollen Katzenbesitzer für ihre Tiere Steuern zahlen?

Millionen Katzen leben in Deutschland auf der Straße, in Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Der Deutsche Tierschutzbund spricht von einer Zahl von rund zwei Millionen. Unter anderem wegen dieser Menge an wild lebenden Haustieren ist eine Diskussion über die Einführung einer Katzensteuer aufgekommen.

Der Deutsche Jagdverband befürwortet eine solche Abgabe. „Angesichts von zweieinhalb Millionen besitzerlosen, unterernährten Katzen, die die Artenvielfalt gefährden, fordern wir, dass Katzenbesitzer mehr Verantwortung übernehmen.“

Was haltet Ihr von der immer wieder aufkommenden Diskussion um die Einführung der Katzensteuer in Deutschland?

2 Gedanken zu ““Liebe Katzenfreunde, zahlt endlich für eure Schmutztiger!”

  1. Bringt der Natur gleich Null, weil für Herrenlose keiner Steuern zahlt. Von heute auf morgen werden dann aus Geiz aus den 2 Millionen, 10 Millionen Herrenlose.

    Zudem gibt es viele ohne Freigang. Da zahlt man schon Steuern in Form von Katzenstreu und Müllentsorgung.

    Deutschland sollte sich erstmal zu einer Deutschlandweiten Kastrations und Kennzeichnungspflicht durchringen und nicht auf Länder, Städte und Gemeinden abwälzen.

  2. Hallo!
    Ich bin Katzenbesitzerin und gegen eine Katzensteuer! Denn die scheißen nicht überall hin. Denn das gab es ja schon in der Geschichte, als die Katzen ausgerottet wurden, dass dann auch die Eppidemien auftraten. Wei die Pest oder Kolora!
    Ich sehe nicht ein, wenn ich für die Hirnis zahlen soll, die Ihre Katzen nicht kastrieren lassen! Das wir Katzenfreunde Schmutztieger haben, ist eine Beleidigeung! Denn die scheißen nicht wie die Köter überall hin! Löblich, wenn ihr als Hundebesitzer die Hintelassenschaft eures Vierbeiners vorschriftsmäßig entsorgt. Leider musste ich festellen. das obewohl gesetzlich Pflicht ist diese aufzusammeln, es sich aber noch eine Menege Besitzer gibt, bei denen es sich noch nicht rumgesprochen hat! Denn bei uns in Sulingen wurde und das mag es besimmt in mehreren Gemeinden geben, Tüten und Hundekotbehälter aufgestellt. Aber es git immer noch reichlich Haufen wo die Besizer einfach weggelaufen sind, wie der Hund vorm Schiss! Die ander Variante ist die, dass sie die Hinterlassenschaft aufsamme. Aber zu faul und bequem sind diese demendsprechent zu entsorgen. Obwohl die Tonnen mit den Beuteln so aufgestellt sind, das sie darn vorbeikommen. Jetzt wird der Kot zar aufgesammelt, aber jetzt fliegen überall die roten Tüten in der Öffentlichkeit rum! So war das auch nicht gedacht! Aber die Tüten müssen auch eingesammelt werden. Das machen dann Leute von der Stadt! Kostet Geld! Bei uns läuft das so, wenn die Papierkörbe und Hundekotbehälter gelehrt werden, dass sie dann auch den ein oder anderen Haufen mit wegräumen. Das sind kosten die Bei uns Katzenbesitern nicht anfallen. Denn deshalb, da werden mir alle nicht Hundebesitzer zustimmen, ist die Hundesteuer berechtigt. Denn sonnst würde es so laufen, das die Endsorgung von öffentlichen Steuergeldern finanzhiert werden muss! Das sehen wir nicht ein!
    Ich finde wer eine Katze abgiebt oder verkauft, sollte verpflichtet sein, diese zu impfen, kastrieren, Wurmkur und schippen abzugeben. Wenn er das gemacht hat, es dem Rathaus mitteilen. Das soll für alle Katzten gelten die nicht zur Zucht sind. Für die normale Hauskatze generell. Die endstandenen Kosten, hat dann selstverständlich der Neuebesitzer zu tragen. In den Tierheimem läuft es genauso! Warum sollte es nicht auch so laufen bei Privatabgabe.
    Einen kurze Anmerkung zu den jammernden Jägern und Vogelkundlern! Das auf den Inseln sehe ich ein! Aber ansonnsten brauchen wir uns da kein Sorgen drum machen das durch die Katzen so wie es in den zur Zeit wieder gerne von euch hochgepuscht wird, irgentein Tier oder Vogel vom aussterben bedroht ist!

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